GBP/USD sieht kurzfristige Verluste voraus

Der Dollar verlor heute etwas an Schwung, nachdem positive EU-Daten den Euro ankurbelten und dazu beitrugen, Hoffnungen auf eine weltweite wirtschaftliche Erholung zu schüren. In der Zwischenzeit sorgte der Anstieg neuer COVID-19-Fälle in den USA für eine gewisse Unterstützung des Dollar. Das britische Pfund Sterling fand ebenfalls Unterstützung und erholte sich etwas, nachdem es gestern ein Dreimonatstief gegenüber dem Euro erreicht hatte und sich gegenüber dem Dollar nahe dem Wert von $1,25 stabilisierte. Wir würden jedoch erwarten, dass das Pfund Sterling zumindest kurzfristig wieder tiefer notiert – weshalb wir heute GBPUSD verkauft haben, da der Markt direkt im Widerstandsbereich wieder an Fahrt verlieren könnte.

Wir verkauften zu 1.2500, SL zu 1.2540 und TP zu 1.2435.

Sollte sich der Safe-Hafen USD weiter erholen, würden wir auch beim GBP/USD weitere Abwärtstendenzen sehen, während die scheinbar stagnierenden Handelsgespräche zwischen der EU und Großbritannien dem Pfund keine Unterstützung bieten.

Frank Walbaum

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